Bolærne ist ein kleines Archipel voller Abenteuer. Hier können Sie sich sonnen, schwimmen, angeln, durch die Wälder und auf den glatten Felsen spazieren, sowie die beeindruckenden Befestigungsanlagen erleben.

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Hierher kommen Touristen seit den 1930er Jahren. Der Leuchtturm mit offenem Holzkorb ist zum Inbegriff für Tjøme geworden. Das neue Nationalparkzentrum mit seinem Restaurant thront auf dem höchsten Punkt mit Blick auf die blanken Felsen, den Schärengarten und das Fahrwasser.

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Moutmarka ist mit seiner beeindruckenden biologischen und geologischen Vielfalt eines der spannendsten Naturgebiete des Landes.

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Der Færder Leuchtturm wacht wie ein Pförtner im Süden des Nationalparks. Der 43 Meter hohe Turm ist seit 1857 in Betrieb, als er den 1697 errichteten Leuchtturm auf der Insel Store Færder ersetzte.

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Der Leuchtturm Fulehuk wurde 1821 errichtet, und für den Bau wurden Steine aus Nesland bei Drammen verwendet. Sowohl im Leuchtturmgebäude als auch im Loft des Bootshauses besteht die Möglichkeit zum Übernachten.

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Der Bau des heute stillgelegten Küstenforts, wenige Kilometer nördlich von Verdens Ende am Rande des Nationalparks, begann 1939 und wurde während des Krieges von den deutschen Besatzern fertiggestellt.

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Die beliebte Ferieninsel Hvasser in der Randzone des Nationalparks ist Lotsen- und Fischereihafen und bietet mit Yachthafen, Geschäften, Kiosk, Fischladen, Restaurants, Gallerie, Ferienhäusern, Tankstelle und Badestrand in den Sommermonaten ein pulsierendes Leben. Ein ausgeschilderter Küstenwanderweg führt von Hvassers Norden u.a. nach Lilleskagen. Parkmöglichkeiten z.B. beim Fynsbakken. Der Færder Segelverein veranstaltet den ganzen Sommer hindurch an jedem zweiten Wochenende Regatten. Von Tønsberg aus gibt es gute Busverbindungen.

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Fjærholmen liegt an der Ostseite von Nøtterøy, und besitzt den größten und schönsten Badeplatz der Gemeinde. Schöne Felsen und Rasenfläche mit Spielgeräten.

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Die Stadt bietet ein pulsierendes Kultur- und Nachtleben. Tønsberg richtet regelmäßig Ausstellungen im Haugar Vestfold Kunstmuseum aus, und hat zudem einen der besten Yachthafen des Landes.

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Sehenswerte Orte


Jahrhundertelang haben die Menschen und ihr Vieh im Schärengarten gelebt und ihn geprägt. Reste von Gebäuden und Schiffswracks erzählen einen Teil dieser Geschichte. Der Nationalpark Færder ist reich an Kulturdenkmälern, über und unter Wasser. Beispiele dafür sind ein Russengefangenenlager, Pächterhöfe in Nordre Jensesund und Rønningen, eine in Stein gehauene Kompassrose (alle auf den Bolærne-Inseln) sowie die Leuchttürme Fulehuk und Færder, die Leuchtfeuerruine auf Store Færder und Teile der Gehöfte auf Søndre Årøy.

Auch historische Anlagen, die mit Fischerei, Lotsentätigkeit und Verteidigung in Zusammenhang standen, gehören zu den schützenswerten Gütern in der Gegend. Sandøsund auf Hvasser ist bis heute ein lebendiger Fischerei- und Lotsenhafen, während die bekanntesten Verteidigungsanlagen in Torås, auf Mågerø, in Vardås und auf den Bolærne-Inseln liegen, letztere innerhalb der Nationalparkgrenze. Der Verein Tønsberg Forsvarsforening veranstaltet Führungen im Zeitraum 13.5.–18.9.